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Ein Sohn ist gut situiert, doch sein Vater möchte immer noch die Zakāt al-Fitr
#1
Ein Sohn ist gut situiert, doch sein Vater möchte immer noch die Zakāt al-Fitr in seinem Namen geben

Frage (Nr. 3462):

Einige Väter wollten die Zakāt al-Fitr im Namen ihrer Söhne geben, obwohl die Söhne wohlhabend sind. Was sollte ein Sohn tun?

Antwort:

Alles Lob gebührt Allah.

Solange der Sohn wohlhabend ist, sollte er die Zakāt al-Fitr in seinem eigenen Namen spenden. Wenn sein Vater Zakāt al-Fitr in seinem Namen gibt, dann ist nichts Falsches daran, insbesondere wenn der Vater es gewohnt ist, die Zakāt al-Fitr im Namen seiner Kinder jedes Jahr zu geben, obwohl sie erwachsen sind und arbeiten. Er möchte vielleicht damit fortfahren, das zu tun, was zu tun pflegt, und es könnte den Vater betrüben, wenn sein Sohn ihm sagt: „Gib die Zakāh nicht in meinem Namen.“ Daher sollte der Sohn seinem Vater die Möglichkeit lassen, die Zakāh in seinem Namen zu spenden, und er sollte sie ebenfalls in seinem Namen spenden. Einige Leute betrachten die Fortsetzung der Zakāh des Vaters im Namen seiner Kinder als Aufrechterhaltung der Beziehung zu seinen Kindern und als Zeichen, dass sie immer noch unter seiner Obhut und Fürsorge stehen. Deshalb sollte der Sohn seinen Vater weiterhin das tun lassen, was ihn glücklich macht. Wir bitten Allah darum, uns bei allen unseren Angelegenheiten zu helfen.

Islam Q&A
Scheikh Muhammad Salih al-Munajjid
http://hasanaat.net       http://durus.de
http://qiyaam.wordpress.com

Imam Malik (möge Allah barmherzig mit ihm sein) sagte: „Die Sunna ist wie das Schiff von Nuh: wer auch immer es betritt, wird gerettet sein und wer zurückbleibt, wird ertrinken.“
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  • Muhammad Ibn Ismail
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