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Feiert ihr Silvester ?
#1
Salam_wr_wb

Nun zum Thema Silvester: Es ist erstmal wichtig das man weiß, wie diese Feierlichkeit zu Stande kam.

Die Zeremonie für das "neue Jahr", welche Silvester gennant wird,
geht auf einen damaligen Papst zurück, welcher den Namen Silvester trug.

Er starb an einem 31. Dezember, ca. 7 Tage nach einem Weihnachtsfest. Um diesem Papst eine Ehre zu erweisen,
hatten die Christen den Neujahrswechsel auf seinen Todestag festgelegt.
Wusstest du das? Viele wissen das nicht. Ab heute kannst du insAllah auch alle anderen aufklären! Alhamdulillah :)

Uns sollte nun klar werden, dass Silvester eine Ehrung eines Papstes ist, welche von Götzendienern zu Stande kam.
Und spätestens jetzt sollte sich jeder Muslim fragen: Warum nehme ich an einem "Fest" der Christen teil?
Wie komme ich dazu, einem Nichtmuslimen zu einem Tag, an dem ein Papst geehrt wird zu gratulieren?
Gratulieren wir etwa jemandem, von dem wir Wissen, dass er Shirk begeht?
Welche größere Sünde als Shirk gibt es?

Allah, der Erhabene, hat es einzig verdient geehrt zu werden! Warum gratulieren wir also (bisher wahrscheinlich unwissend),
doch - ab jetzt - wissend, das ein Papst gelebt hat oder gestorben ist?

Gibt es für die Muslime einen speziellen Tag, an dem wir unseren geliebten Propheten Muhammed (Allahi Salatu wa Salam) ehren?

NEIN! Den gibts nicht.

Aber einem Papst, von dem wir nicht im geringsten etwas wissen oder brauchen, den ehren wir indem wir das sogenannte "Silvester" mitfeiern ??!
Wir müssen uns schämen liebe Geschwister.

Dazu kommt, das dass knallen lassen von Raketen auf eine alte Tradition zurück geht, um böse Geister zu vertreiben.
Dieses Ritual pflegten damals die Germanen, Römer und auch heute noch die Chinesen zu tun! Und du machst da mit ???

Liebe Geschwister wo sind wir heute gelandet? Das Ritual des Raketen-knallens ist Aberglaube! Aberglaube = Shirk !!!
Die Sünde die dich aus dem Islam raus bringt! Die dich für immer in der Hölle lässt!

Mache jetzt Tauba (Reue) liebe Schwester, lieber Bruder!
Entferne doch von diesem Irrweg und lasse dieses Fest ab HEUTE für immer sein!
Wende dich von dem ab, was nicht zum Islam gehört! Denn alle Wege außer dem des Islam führen in die irre - Irreführung bedeutet: Hölle! Da willst du nicht rein oder?

Hier folgen noch einige Beweise dafür, das es uns Muslimen verboten ist, an Festen der Ungläubigen (Juden, Christen etc.) teilzunehmen:
Die Teilnahme an Festen der Ungläubigen, bedeutet auch, das man diese nachahmt - was im Islam bekanntlich verboten ist.

Der Gesandte Allahs (möge Allah ihn loben und Heil schenken) hat gesagt:
„Wer ein Volk nachahmt, ist einer von ihnen.“ [Verzeichnet bei Abu Dāwūd und Aĥmad]

Ummar (Allahs Wohlgefallen auf ihm) pflegte zu sagen:
„Meidet die Feinde Allahs in ihren Festen.“


Ibn al-Qayyim (möge Allah mit ihm gnädig sein) hat gesagt:

„Es ist für die Muslime nicht zulässig, an Festen der Muschrikin (Götzendiener) teilzunehmen. Hierüber herrscht Konsens unter den Gelehrten, deren Wort Gewicht hat.

Die Gelehrten aller vier Rechtsschulen haben dies ganz deutlich in ihren Büchern erklärt […].



Al-Baihaqī hat die folgende Überlieferung mit einer authentischen Überlieferungskette verzeichnet, wo darin ’Ummar Ibn al-Chattāb sagte:

„Geht nicht zu den Muschrikin am Tag ihres Festes in ihre Kirchen, denn der göttliche Zorn steigt dort auf sie ab.“


Und ’Ummar sagte auch:
„Meidet die Feinde Allahs in ihren Festen.“


Al-Baihaqī überlieferte mit einer guten Überlieferungskette von ’Abdullah Ibn 'Amr, dass er sagte:

„Wer in das Land der Nicht-Araber einreist und dann dort sowohl ihr Neujahr als auch ihre anderen Feste feiert und sie darin bis zu seinem Tode imitiert,
der wird am Tage der Auferstehung mit ihnen versammelt werden."
[Aĥkām Ahl adh-Dhimmah, 1 / 723 -724]



Al-Ĥāfidh adh-Dhahabī (möge Allah mit ihm gnädig sein) hat gesagt:
„Wenn die Christen ein Fest haben und die Juden ein Fest haben, dann sind dies ihre Feste.

Kein Muslim darf sich daran beteiligen, so wie auch kein Muslim sich an ihrer Religion oder ihrer Gebetsrichtung beteiligen darf.“
[„Taschabbuh al-Chaşīş bi Ahl al-Khamīş“ in „Madjallat al-Ĥikmah, 4 / 193]



Abu Dāwūd (Nr. 1134) hat verzeichnet, dass Anaş (Allahs Wohlgefallen auf ihm) gesagt hat:

„Als der Gesandte Allahs (möge Allah ihn loben und Heil schenken) nach Medina kam, hatten sie (die Bewohner dort) zwei Tage, an denen sie Spiele veranstalteten.

Er sagte:
„Was sind das für zwei Tage?“
Sie sagten:
„Wir haben während der Zeit der Unwissenheit (Djāhiliyyah) an diesen Tagen Spiele durchgeführt.“


Der Gesandte Allahs (möge Allah ihn loben und Heil schenken) sagte: „Allah hat euch stattdessen zwei Tage gegeben, die besser sind als diese:

Der Tag von al-Adĥā (Opferfest) und der Tag von al-Fitr (nach Ramadan).““ [Dieser Ĥadīth wurde von al-Albānī in „Şaĥīĥ Abi Dāwūd“ als authentisch (Şaĥīĥ) eingestuft.]



Dies deutet darauf hin, dass Feste zu den Merkmalen gehören, die Völker unterscheiden. Somit ist es nicht zulässig, die Feste der Unwissenden und der Muschrikin (Polytheisten)

zu feiern. Ein Muslim sollte stolz auf seine Religion sein. Er darf keinem Vieh gleichen, das mit der Masse läuft.

Möge der erhabene Allah die Muslime von allen sichtbaren und verborgenen Versuchungen schützen und uns zum rechten Weg leiten. Amin

Und Allah weiß es am besten!

Das Teilnehmen an den Festen der Kufar (Ungläubigen), kann also ein deutliches Zeichen dafür sein,
dass wir Muslime den Stolz und die Liebe an unserer Religion verloren haben.

Möge Allah Taa'la uns am Tage der Auferstehung zu den Gewinnern gehören lassen.
Möge Allah 'azza wa Jal uns von den Dingen entfernen, welche uns als verboten gelten.
Möge Allah der Erhabene uns in unseren Glauben Stärke schenken und uns standhaft machen.
Möge Allah Al Kareem uns die Tore des Paradieses öffnen und sich zu sich nehmen. Amin

Bitte nehme diese Ermahnung ernst! Denke gut nach, ob du dieses Jahr am Todestag des Papstes "Silvester" teilnimmst.
#2
Maschallah bruder barakalahufik jassac Allahucher
#3
Salam :jazak: hatte bezüglich dieses Themas einer Bekannten Material dazu geschickt, statt sich zu bedanken kam nur: "Feierst Du kein Silvester?" Subhanallah! Ich dachte mir halt nur, typisch Discomuslima. Wasalam


Du hoffst auf Erfolg und folgst nicht seinem Weg.
Wahrlich, ein Schiff segelt nicht auf trockenem Land.

#4
Selam aleikum, darf man als Muslim einen Nichtmuslim zum neuen Jahr gratulieren? z.b. Frohes Neues Jahr wünschen ?
#5
Wa alaykumsalam

Gratulieren wir etwa jemandem, von dem wir Wissen, dass er Shirk begeht? Also nein. Winke


Du hoffst auf Erfolg und folgst nicht seinem Weg.
Wahrlich, ein Schiff segelt nicht auf trockenem Land.

#6
Aleikum Selam Mardelli83,

hier hast du eine Fatwa zu deiner Frage:

Das Beglückwünschen der Nichtmuslime zu ihren religiösen Festen und die Teilnahme daran

Frage: Ist es erlaubt, den Nichtmuslimen frohe Weihnachten zu wünschen? Und was entgegnen wir ihnen, wenn sie es uns wünschen? Ist es erlaubt, die Festplätze aufzusuchen, die sie zu solchen Anlässen aufbauen? Und sündigt man, wenn man etwas von dem Genannten ohne die Absicht tut, sondern als Kompliment oder aus Scham oder ähnlichen Gründen? Und ist es erlaubt, sie in dieser Hinsicht nachzuahmen?


Antwort von Scheich Muhammad al-Uthaymin:
Nach übereinstimmender Meinung ist das Gratulieren zu Weihnachten oder anderen religiösen Festen der Nichtmuslime verboten, wie Ibn Qayyim (Allah sei ihm gnädig) in seinem Buch „ahkam ahl adh-dhimma“ schreibt: „Das Beglückwünschen zu religiösen Anlässen der Nichtmuslime ist nach übereinstimmender Meinung verboten, so z. B. dass man ihnen zu ihren Feiertagen oder ihrem Fasten gratuliert und ihnen ein gesegnetes Fest wünscht o. ä.
Zwar ist derjenige selbst dann noch kein Ungläubiger, doch gehört es zu den verbotenen Dingen und hat dieselbe Stellung, als ob er ihm zur Niederwerfung vor dem Kreuz gratuliert, und das ist vor Allah schlimmer und verhasster, als wenn man ihm zum Alkoholtrinken, zum Mord oder zum außerehelichen Geschlechtsverkehr o. ä. beglückwünschte.
Viele von denen, die ihre eigene Religion nicht schätzen, gehen dazu über und wissen nicht, wie schlimm es ist, was sie tun. Denn wer einem Diener zum Ungehorsam, zu einer bid’a oder zum Ungehorsam gratuliert, der ist Allahs Zorn und Wut ausgesetzt.“
Das Beglückwünschen der Nichtmuslime zu ihren religiösen Festen ist also verboten, genauso wie Ibn Qayyim das gesagt hat, denn das wäre gleich einer Bestätigung ihrer falschen religiösen Anlässe, so als ob man sie gutheißen würde, auch wenn man sie für sich selbst ablehnt. Dem Muslim ist es verboten, die religiösen Anlässe von Nichtmuslimen gutzuheißen oder ihnen dazu zu gratulieren, denn Allah heißt sie nicht gut, wie Er sagt: „Wenn ihr ungläubig seid, so ist Allah nicht auf euch angewiesen. Er heißt den Unglauben für Seine Diener nicht gut, doch heißt Er es gut, wenn ihr dankbar seid.“ (az-zumar: 7)
Und Er sagt: „Heute habe ich euch eure Religion vervollständigt und meine Gnade an euch vollendet und den Islam als Religion gutgeheißen.“ (al-ma’ida: 3)
Daher ist das Beglückwünschen verboten, auch wenn es sich um Arbeitskollegen handelt.
Und wenn sie uns zu ihren Festen gratulieren, so antworten wir nicht darauf, da es nicht unsere Feste sind und weil Allah diese nicht gutheißt, weil sie entweder auch in ihre Religion neu eingeführt wurden oder aber zwar rechtmäßig waren, jedoch durch den Islam aufgehoben wurden, mit dem Allah Muhammad (a.s.) zu der gesamten Schöpfung gesandt hat und dazu sagte: „Wenn sich aber einer eine andere Religion als den Islam wünscht, wird es nicht von ihm angenommen werden, und im Jenseits gehört er zu denen, die den Schaden haben.“ (al-imran: 85)
Es ist dem Muslim auch verboten, eine Einladung von Nichtmuslimen zu einem
solchen Anlass anzunehmen, weil es noch schwerer wiegt, als ihnen zu gratulieren, da man selbst daran teilnimmt. Desgleichen ist es Muslimen verboten, Nichtmuslime in ihren Feiern zu diesen Anlässen nachzuahmen, Geschenke auszutauschen, Süßigkeiten oder Speisen zu verteilen oder sich Urlaub zu nehmen, weil der Prophet (a.s.) sagte: „Wer ein Volk nachahmt gehört zu ihm.“ Ibn Taymiya sagt in seinem Buch „iqtida’ as-sirat al-mustaqim mukhalafata ashab al-jahim“: „Die Tatsache, einige ihrer Feste nachzuahmen, sehen sie als Bestätigung ihrer nichtigen Religion und führt eventuell dazu, dass sie die Gelegenheit wahrnehmen und die Glaubensschwachen zu sich ziehen.“
Wer etwas von dem tut, sündigt, egal ob er es aus Schmeichelei oder aus Scham tut, denn dies zählt zum Betrug an Allahs Religion und führt dazu, dass die Nichtmuslime in ihrem Stolz über ihre Religion noch bestärkt werden. Es ist an Allah, die Muslime in ihrer Religion zu stärken, ihnen Festigkeit zu verleihen und ihnen den Sieg über ihre Feinde zu schenken, Er ist stark und mächtig.
“Das Wissen ist in Zeiten der Einsamkeit ein tröstender Freund, es ist der beste Begleiter auf Reisen, und es ist der innere Freund, der zu dir in der Zurückgezogenheit spricht.”
#7
Salam

An Silvester ist es so,als wenn man sein gespartes Geld nimmt und sie anbrennt.
Wer würde sowas machen..Gruebel
  


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