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Jesus & Maria im Islam
#1
Jesus & Maria im Islam Teil 1

Der Quran beinhaltet nicht die detaillierte Lebensgeschichte von Jesus, aber die wichtigsten Punkte seines Lebens, wie seine Geburt, seine Berufung und sein Emporsteigen zum Himmel.

Geboren von einer jungfräulichen Mutter

Wie die Christen glauben auch die Muslime, dass Maria eine reine jungfräuliche Frau war, die auf wundersame Weise Jesus gebar.

Allah swt beschreibt seine Geburt im Quran:

‘‘Und gedenke im Buch Marias, als sie sich von ihren Angehörigen an einen östlichen Ort zurückzog. Sie nahm sich einen Vorhang vor ihnen. Da sandten Wir unseren Geist zu ihr. Er stellte sich ihr als wohlgestaltetes menschliches Wesen dar. Sie sagte: ‘‘Ich suche beim Allerbarmer Schutz vor dir, wenn du gottesfürchtig bist‘. ‘‘Er sagte: ‘‘Ich bin nur der Gesandte deines Herrn, um dir einen lauteren Jungen zu schenken. ‘ Sie sagte: ‘‘Wie soll mir ein Junge gegeben werden, wo mich doch kein menschliches Wesen berührt hat und ich keine H*** bin?‘ Er sagte: ‘So wird es sein. Dein Herr sagt: ‘Das ist Mir ein Leichtes und damit Wir ihm zu einem Zeichen für die Menschen und zur Barmherzigkeit von Uns machen.` Und es ist eine beschlossene Angelegenheit.``
(19:16-21)


Diese Tatsache besagt allerdings weder, dass Jesus göttlicher Natur war, noch dass er würdig ist, angebetet zu werden, wo doch Adams Existenz noch wunderbarer war als die von Jesus. Wenn seine wunderbare Geburt ein Beweis dafür wäre Adam wohl eher berechtigt, göttlich zu sein als er. Es handelt sich bei beiden wohl eher um Propheten, die von der Offenbarung Gottes, des Allmächtigen, inspiriert wurden, und beide waren Seine Diener, die Seinen Anweisungen entsprechend lebten.


‘‘Gewiss, das Gleichnis Jesu` ist bei Gott wie das Gleichnis Adams. Er erschuf ihn aus Erde. Hierauf sagte Er zu ihm: ‘Sei! ‘ und da war er. ‘‘
(3:59)


Quelle: Jesus und Maria im Islam von M. Abdulslalam
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#2
Jesus und Maria im Islam Teil 2


Wunder


Die Muslime glauben genau wie die Christen auch, dass Jesus (wie alle Gesandten Allahs) Wunder vollbrachte. Diese Wunder wurden mit dem Willen und mit der Erlaubnis Gottes vollbracht, der die Kraft und die Macht über alle Dinge besitzt.

‘‘Wenn Gott sagt: ` O Jesus, Sohn Marias, gedenke Gunst an dir und an deiner Mutter, als Ich dich mit dem Heiligen Geist stärkte, so dass du in der Wiege zu den Menschen sprachst und im Mannesalter; und als Ich dich die Schrift, die Weisheit, die Thora und das Evangelium lehrte, und als du aus Lehm mit meiner Erlaubnis (etwas) schufst, (was so aussah) wie die Gestalt eines Vogels, und ihr dann einhauchtest, und sie da ein wirklicher Vogel wurde mit Meiner Erlaubnis; und als du den Blindgeborenen und den Weißgefleckten mit Meiner Erlaubnis heiltest und Tote mit Meiner Erlaubnis aus den Gräbern herauskommen liest; und als Ich die Kinder Israels von dir zurückhielt, als du mit den klaren Beweisen zu ihnen kamst, worauf diejenigen von ihnen, die ungläubig waren, sagten: `Das ist nichts als deutliche Zauberei.‘‘ (5:110)



Gott schickte alle Propheten mit besonderem Wundern zu ihren Völkern, damit sie ihnen die Wahrhaftigkeit ihrer Botschaft beweisen konnten. Diese Wunder konnten sie nicht au einem Antrieb vollbringen, sondern nur durch Gottes willen. Das war mit den Wundern Jesu‘ nicht anders. Die Juden waren auf dem Gebiet der Medizin sehr fortschrittlich und die Wunder, mit denen Jesu kam, stammen aus diesem aus diesem Bereich, damit sie Wahrhaftigkeit seiner Botschaft beweisen und die Juden überzeugen sollten.
#3
As-Salamun Aleykum,

(Hallo)


Jesus und Maria im Islam Teil 3

Seine Göttlichkeit


Muslime glauben an die absolute Einzigkeit Gottes, Der als das Allerhöchste, ganz frei von jeglichen Unzulänglichkeiten, Bedürfnissen und Wünschen ist. Er besitzt keine Partner in Seiner Göttlichkeit. Er ist der Schöpfer Aller Dinge und ist von Seiner Schöpfung vollkommen getrennt, und jegliche Anbetung gebührt Ihm allein.
Dies war die gleiche Botschaft, die alle Propheten Gottes einschließlich Jesus gebracht haben. Jesus erhob nie einen Anspruch auf Göttlichkeit, noch behauptete er, er sei anzubeten.

Er sagte nicht, er sei der ``Sohn`` Gottes oder Teil der ``Dreieinigkeit`` sondern lediglich, dass er nur ein Diener Gottes sei, der zu den Juden geschickt worden ist, um sie zur wahren Religion zurückzubringen, die bedeutet, den Einen Gott anzubeten und seinen Anweisungen zu folgen.

Die Mehrheit der Verse im Quran, die Jesus erwähnen, beschäftigt sich mit diesem Aspekt. Sie beweisen, dass er nur aufgrund von Lügen, die die Menschen über ihn erfunden haben, zum Objekt der Anbetung gewordenes.
Der Quran bestätigt Bereiche über sein Leben, nach denen er selbst immer klar verneint hat, dass ihm irgendwelche Anbetung zusteht, und er unterstützt die Vorstellung, das die Prallen und Beispiele, die ihm Gott eingegeben hat, seine sterbliche Natur zeigen und nicht etwa seine Göttlichkeit beweisen oder gar, dass er Gottes Sohn sein soll.


Allah swt (Gott) berichtet im Quran von Jesus:

‘‘Fürwahr, ungläubig sind diejenigen, die sagen: ‘Gewiss, Gott ist der Messias, der Sohn Marias, wo doch der Messias selbst sagt hat: O` Kinder Israels, dient Gott, meinem Herrn und eurem Herrn! ‘‘ (5:72)

Allah swt (Gott) sagt über den Glauben, der behauptet Jesus sei Teil der ‘‘Dreifaltigkeit‘‘:
‘‘Fürwahr, ungläubig sind diejenigen, die sagen:

`Gewiss, Gott ist einer von dreien. Es gibt keinen anderen Gott außer dem Einen, Einzigen. Wenn sie mit dem, was sie sagen, nicht aufhören, so wird denjenigen von ihnen, die ungläubig sind, ganz gewiss scherzhafte Strafe widerfahren. Wenden sie sich denn nicht in Reue zu Gott und bitten Ihn um Vergebung? Gott ist All vergebend und Barmherzigkeit: Der Messias, der Sohn Marias, war doch nur ein Gesandter, vor dem bereits Gesandte vorübergegangen waren. Und seine Mutter war sehr wahrheitsliebend, sie beide pflegen Speise zu essen. Schau, wie Wir ihnen die Zeichen klar machen, und schau, wie sie sich abwegig machen lassen. (5:73-75)


Und auch:

`O Leute der Schrift, übertreibt nicht in eurer Religion und sagt gegen Gott nur die Wahrheit aus! Der Messias, Jesus, der Sohn Marias, ist nur Gottes Gesandter und sein Wort, das Er Maria entbot, und Geist von Ihm. Darum glaubt an Gott und Seine Gesandten und sagt nicht `drei`. Hört auf damit, das ist besser für euch! Gott ist nur ein Einziger Gott: Preis sei Ihm, und Erhaben ist Er darüber, dass Er ein Kind haben sollte!

Ihm gehört alles, was in den Himmeln und was auf der Erde ist und Gott genügt als Sachwalter. `` (4:171)

Allah swt (Gott) verdammt diesen Glauben als Ungeheuerlichkeit gegen Sein wesen:

``Und sie sagen: `Der Allerbarmer hat Sicht Kinder genommen. Ihr habt ja eine abscheuliche Sache begangen. Beinahe brechen davon die Himmel auseinander, und beinahe spaltet sich die Erde und beinahe stürzen die Berge in Trümmern zusammen, dass sie dem Allerbarmer Kinder zuschreiben. Es ziemt dem Allerbarmer nicht, Sich Kinder zu nehmen. Niemand in den Himmeln und auf der Erde wird zum Allerbarmer anders denn als Diener kommen können (19:88-93)

Am Tag des Gerichts wird sich Jesus selbst von dieser falschen Behauptung befreien. Allah swt (Gott) gibt uns einen Ausblick darauf, was er antworten wird, wenn er darüber befragt wird, warum ihn die Leute angebetet haben:

``Und wenn Gott sagt: `O Jesus, Sohn der Maria, bist du es, der zu den Menschen gesagt hat: ‚Nehmt mich und meine Mutter außer Gott zu Göttern?

Wird er sagen:
`Preis sei dir! Es steht mir nicht zu, etwas zu sagen, wozu ich kein echt habe. Wenn ich es gesagt hätte, dann würdest Du es bestimmt wissen. Du weißt, was in mir vorgeht aber ich weiß es nicht, was in dir vorgeht. Du bist ja der All Wisser der verborgenen Dinge. Ich habe ihnen nur gesagt, was du mir befohlen hast: `Dient Gott, meinem und eurem Herrn! `` (5:116-117)

In diesem Versen erklärt Allah swt, dass es tatsächlich eine große Gotteslästerung ist, wenn jemand Jesus als `` Gottes Sohn`` oder `` einen von dreien`` bezeichnet. Der Grund hierfür liegt in der fundamentalen Bezeugung, dass Allah swt Einzig und nicht wie Seine Geschöpfe ist; ebenso wie in Seinem Wesen, ist Er Seiner Herrschaft. All dies macht den strikten Monotheismus aus, den Er in Seinen Schriften offenbart hat. So steht selbst in der heutigen ``Bibel``

``Und Gott redete all diese Worte: ich bin der Herr, dein Gott, der Ich dich aus Ägypten-land, aus der Knechtschaft, geführt habe. Du sollst keine anderen Götter haben neben Mir‘‘ (2. Mose 20:13)

Allah swt (Gott) einen Sohn zur Seite zu stellen, bedeutet dem Prinzip, wofür Er den Menschen geschaffen und ihm Propheten geschickt hat, ganz deutlich zu Wieder sprechen.

Allah swt (Gott) sagt im Quran: `` Und Ich habe die Ginn und die Menschen nur dazu erschaffen, damit sie Mir dienen`` (51:56)

Allah swt (Gott) sagte ebenfalls:

``Und Wir haben ja bereits in jeder Gemeinschaft einen Gesandten erweckt: `Dient Allah und meidet die falschen Götter...`` (16:36)



Quelle: Jesus und Maria im Islam
Von M.Abdulslalam
#4
assalamu alaikum liebe schwester
bitte die beiträge in einem thread zusammenfassen
barakallahu feeki
assalamu alaikum
#5
Jesus und Maria im Islam Teil 4


Jesus & seine Botschaft


Assalamu 'alaikum wa rahmatullahi wa barakatuh,

Hallo,


In šāʾa llāh seid Ihr im besten Zustand Eurer Gesundheit und Eurem Glauben.

ich habe schon vor geraumer Zeit mit dem Thema Jesus und Maria im Islam begonnen und In šāʾa llāh werde ich das jetzt weiter machen.

Wie schon zuvor besprochen, bestätigt der Quran deutlich, dass Jesus ein Prophet war und auch die Tatsache, dass er nicht mehr als das war. Die Propheten waren in der Tat die Besten der Schöpfung. Es waren jene, die Allah (Gott) dafür auserwählte, Seine Offenbarung zu empfangen, aber zur gleichen Zeit waren Sie bloße Boten Allahs (Gottes) und besitzen keinen Anspruch darauf, angebetet zu werden. Wie bereits im Quran erwähnt, ist Jesus in dieser Beziehung nicht anders als irgendein anderer von ihnen.

Durch den gesamten Quran hindurch wird Jesus grundsätzlich als Prophet Allahs (Gottes) bezeichnet, den Er den Juden gesandt hat, die mit der Zeit von den Lehren Moses und anderer Gesandter abgewichen waren:

``O Kinder Israels, gewiss, ich bin Gottes Gesandter an euch, das bestätigt, was von der Thora von mir (offenbart) war`` (Quran 61:6)

Jesus Christus, der Sohn Marias, war der letzte aus der Linie der jüdischen Propheten. Er lebte nach der Thora, dem Gesetz von Mose und lehrte seinen Anhängern, das gleiche zu tun.

Entsprechend der heutigen Bibel stellt Jesus in Matthäus (5:1718) fest:
‘‘Ihr sollt nicht wähnen, dass ich gekommen bin, das Gesetz oder die Propheten aufzulösen; ich bin nicht gekommen aufzulösen, sondern zu erfüllen. ‘‘

In dieser Hinsicht unterscheiden sich Jesus und seine Botschaft nicht von der vorherigen Propheten, die Allah (Gott) auserwählt hat, die all dazu aufriefen, Allah (Gott) zu dienen und allein Allah (Gott), sowie Seinen Befehlen gehorsam zu folgen. Seine wunderbare Empfängnis, Geburt und Kindheit, seine zahlreichen Wunder, die er mit Allahs (Gottes) Hilfe vollbrachte- das alles waren beweise dafür, dass er Allahs (Gottes) Gesandter war. Trotz allem leugnete die große Mehrheit der Juden sein Prophetentum.

Jesus bestätigte nicht nur die Schriften, die vor ihm offenbart worden waren, sondern er sagte auch einen anderen Propheten voraus, der nach ihm kommen sollte.


Allah (Gott) sagt:,, Und Jesus, der Sohn Marias, sagte: ‘‘O Kinder Israel, gewiss, ich bin Gottes Gesandter an euch, das bestätigend, was von der Thora vor mir (offenbart) war, und einen Gesandten verkündend, der nach mir kommen wird: sein Name ist Ahmad (der Gepriesene).‘‘
(Quran 61:6)

Diese Tatsache wird im heutigen Neuen Testament ebenfalls erwähnt. Sorgfältige Nachforschungen belegen, dass Jesus, Friede sei mit ihm, sich in Johannes 14:1617 auf denselben Propheten bezieht:
``Und ich will den Vater bitten, und er wird euch einen anderen Tröster geben, dass er bei euch sei ewiglich: den Geist der Wahrheit. ``




Quelle: Jesus und Maria im Islam
Von M.Abdulslalam
O Meine Diener, die ihr gegen euch selbst maßlos gewesen seid, verliert nicht die Hoffnung auf Allahs Barmherzigkeit. Gewiß, Allah vergibt die Sünden alle. Er ist ja der Allvergebende und Barmherzige. (39:53)



"Wenn du das Geräusch der Stifte hören könntest, mit denen die Engel deinen Namen zu denjenigen schreiben, die Allah gedenken, würdest du vor Freude sterben."
*- ibn al-Qayyim, rahimuALLAH -
#6
Jesus & Maria im Islam Teil 5

Seine Kreuzigung


Allah SWT (Gott) erklärt im Quran, dass Jesus nicht gekreuzigt worden ist, es sollte eher für die Juden so aussehen. Allah SWT (Gott) aber erhob ihn in die Himmel. Der Quran erwähnt nicht, wer derjenige war, der an Jesus Stelle gereuzigt wurde.


‘‘.. Aber sie haben ihn weder getötet noch gekreuzigt, sondern es erschien ihnen so.`` (Quran 4:157)

``Nein! Vielmehr hat Allah ihn zu Sich erhoben. Allah ist Allmächtig und Allwiese. (Quran 4:158)



Damit leugnet der islam, dass jesus auf die Erde kam, um die Sünden von Adam, Eva und dem Rest der menscheit auf sich zu nehmen und um ihnen diese Last abzunehmen. Der Islam weist die Vorstellung, dass irgendjemand die Sünde eines anderen tragen könnte, strikt zurück.

Allah SWT (Gott) sagt dazu: Und keine lastragende Seele nimmt die Last einer anderen auf sich‘‘ (Quran 39:7)

Ferner betont der Islam nachdrücklich die Ansicht, dass Allah (Gott) in der Lage ist, alle Sünden zu vergeben, wenn eine Person wirklich bereut und sich davor zurückhält, sie zu wiederholen. Allah (Gott) benötigt dazu keinerlei Blutopfer, geschwige denn kommt Er in Gestalt eines menschen hinab und stirbt für die Sünden eines jeden menschen. Wohl eher umfaßt Allahs (Gottes) Gnade alle Geschöpfe, Gläubige und Ungläubige gleichermaßen. Das Tor der Vergebeung steht offen, für den der sie sucht.

LG

Glückimherzen


Quelle
Quran
Jesus und Maria im Islam von M. Abdulslalam
O Meine Diener, die ihr gegen euch selbst maßlos gewesen seid, verliert nicht die Hoffnung auf Allahs Barmherzigkeit. Gewiß, Allah vergibt die Sünden alle. Er ist ja der Allvergebende und Barmherzige. (39:53)



"Wenn du das Geräusch der Stifte hören könntest, mit denen die Engel deinen Namen zu denjenigen schreiben, die Allah gedenken, würdest du vor Freude sterben."
*- ibn al-Qayyim, rahimuALLAH -
#7
Jesus & Maria im Islam


Teil 6 (letzter Teil)


Das zweite Kommen des Christen



bismillah





Wie dir Christen glauben auch die Muslime an die Rückkehr von Jesus, dem Messias, auf der Erde, wenngleich sich seine Rolle und der Grund für seine Rückkehr von dem, was die Christen sagen, unterscheidet. Er wird in erster Linie auf die Erde zurückkommen, um seine Sterblichkeit unter beweis zu stellen, und um die falschen Ansichten, die die Menschen über ihn verbreitet haben, zu wiederlegen. Er wird ein normales Leben führen, heiraten und wie jeder andere Mensch auch sterben. dann wird die Angelegenheit in Bezug auf ihn Klar sein, und alle Menschen werden glauben, dass er wirklich sterblich ist.

''Es gibt keinen unter den Leuten der Schrift, der nicht noch vor dessen Tod ganz gewiss an ihn glauben wird. Und am tag der Auferstehung wird er über sie zeuge sein.'' (Quran 4:159)



Jesus wird ebenfalls den falschen Christen bekämpfen, der die Leute glauben machen will, dass er Gott sei und kurz bevor Jesus zurückkehrt, auftauchen wird. Er wird den Antichristen schlagen und alle Menschen werden die wahre Religion Gottes annehmen. Die Welt wird einen Zustand des Friedens und der Ernsthaftigkeit erleben, die sie in ihrer Geschichte nie gefühlt hat: alle diesen demselben Gott, unterwerfen sich Ihm allein und leben in Frieden Miteinander.




Die Schlussfolgerung



Dies war nur eine kurze Vorstellung von der Wahrheit, die Gott über Jesus in Seinem letztem Buch, dem Quran, den Er Muhammad Segen und Heil auf ihm offenbart hat, berichtete. Es gibt nur einen Gott, der die menschlichen Wesen allesamt geschaffen und ihnen eine Botschaft übermittelt hat:

unterwürfig Gott anzubeten und nur Gott allein und Seine Anweisungen zu befolgen - dies wird auf arabisch als Islam bezeichnet.


“…Heute habe ich euch eure Religion vervollkommnet und Meine Gnade an euch vollendet und euch den Islam zum Glauben erwählt...” (Quran 5:3)

Diese Botschaften erhielten bereits die ersten Menschen auf dieser Erde und dann wurden sie allen Propheten durch die Jahrhunderte hindurch bestätigt.



Jesus Christus, geboren von der Jungfrau Maria, vollbrachte Wunder und lud die Israeliten zu derselben Botschaft der Unterwerfung (Islam) ein, wie es alle die Propheten vor ihm taten. Er war weder Gott, noch war er der ''Sohn Gottes'', sondern er war der Messias, ein bedeutender Prophet Gottes. Jesus hat die Menschen nicht angewiesen, ihn anzubeten; sondern er hat die vielmehr dazu aufgerufen, Gott allein anzubeten, Den er selbst ebenfalls anbetete. Er bestätigte die Gesetze der Thorah, die der Prophet Moses gelehrt hat; er lebte nach ihnen und wies seine Jünger an, ihnen bis in die kleinste Einzelheit zu folgen, nachdem er die Dinge wieder erlaubte, welche die Juden sich selbst untersagt hatten. Vor seinem Fortgehen unterrichtete er seine Jünger von dem letzten Propheten, Muhammad aus Arabien, der nach ihm kommen wird und wies sie an, seinen Lehren zu folgen.

In den Generationen nach Jesus Fortgehen aus dieser Welt wurden seine Lehren verdreht und er wurde in Gottes Status erhoben. Sechs Jahrhunderte später wurde die Wahrheit über Jesus Christus mit dem Kommen des Propheten Muhammad endlich wieder richtiggestellt und für immer in dem letzten Buch der göttlichen Offenbarung, dem Quran, bewahrt. Desweiteren wurden viele Gesetze von Moses, denen Jesus gefolgt war, in ihrer reinen und unverfälschten Form wiederbelebt, die als Islam bekannt ist, vervollkommnet, während viele andere Sichtweisen und Anweisungen, die von früheren Propheten gebracht worden sind, erleichtert oder aufgehoben wurden.


Demzufolge findet man die Wirklichkeit der Propheten, ihre gleichbleibende Botschaft und die Lebensweise, der sie folgen, nur in der Religion des Islam bewahrt, der einzigen Religion, die Gott den Menschen vorgeschrieben hat. Desweiteren folgen nur die Muslime heutzutage Jesus und seinen wahren Lehren. Ihre Lebensweise entspricht der, die Jesus geführt hat, viel mehr als die der Modernen ''Christen''. Liebe und Respekt für Jesus gehören zu den Glaubensvorschriften im Islam, und Gott unterstreicht die Wichtigkeit, an Jesus zu glauben, an zahlreichen Stellen im Quran.




Alles Gute kommt von ALLAH (subhanahu wa ta’ala) und alles Schlechte kommt von mir und von dem Schaytan. Möge Allah (subhanahu wa ta’ala) all unsere Sünden vergeben, und uns vor dem Höllenfeuer schützen… Amin



Das waren die ''Kapitel'' Jesus und Maria im Islam und dieses ist der letzte Teil gewesen. Al-hamdu lillah الحمد لله Allah subhanahu wa ta’ala hat mir erlaubt dieses Wissen weiter zu geben.


-----> Bald werde ich In šāʾa llāh das Thema ''Maria im Islam'' erstellen.

In šāʾa llāh werden wir dadurch mehr lernen und nutzen davon haben.
O Meine Diener, die ihr gegen euch selbst maßlos gewesen seid, verliert nicht die Hoffnung auf Allahs Barmherzigkeit. Gewiß, Allah vergibt die Sünden alle. Er ist ja der Allvergebende und Barmherzige. (39:53)



"Wenn du das Geräusch der Stifte hören könntest, mit denen die Engel deinen Namen zu denjenigen schreiben, die Allah gedenken, würdest du vor Freude sterben."
*- ibn al-Qayyim, rahimuALLAH -


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