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Regeln für Muslime beim Surfen im Internet
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Regeln für Muslime beim Surfen im Internet

Das Internet ist ein Weg der Kommunikation, die als zwei-schneidiges Schwert angesehen wird. Muslime sollten die gute Seite dieser Möglichkeit nutzen, um ihrer Religion und ihrem Leben zu dienen. Die schlechte Seite des Internet zerstört die Religion und das Leben.

Wenn du das Internet kontrollierst, kannst du seine Vorteile nutzen und seinen Schaden abwenden. Folglich kann das Internet zu einem Geschenk von Allah (s.t.) für dein Wohlergehen werden. Und wenn du unter seine Kontrolle fällst, trübt es deine Augen mit seinem glitzernden Charme und kurzzeitigem Vergnügen, klaut dein Geld, deine Zeit, dein Leben und die Pflichten, die du gegenüber deiner Familie und Lieben hast.


1) Das Gebet

Wenn ein Muslim den Gebetsruf hört, sollte er zum Gedenken Allahs (s.t.) aufstehen und nicht zulassen, dass irgendetwas ihn hindert, diesem Ruf zu antworten.

Der HERR (s.t.) sagte: (Es ist) in Häusern, für die Allah die Erlaubnis erteilte, sie sollten errichtet werden und sein Name soll darin verkündet werden. Darin preisen (sie) ihn am Morgen und am Abend, - Männer, die weder Ware noch Handel vom Gedenken an Allah abhält und der Verrichtung des Gebets und dem Entrichten der Zakah; sie fürchten eine Tag, an dem sich Herzen und Augen verdrehen werden. Sura An-Nur, Verse 36-37

2)Verbotene Szenen

Es ist sehr wichtig für Internetnutzer, ihren Blick vor verbotene Szenen zu schützen. Die verbotenen Szenen sind Shaitan´s Pfeile, seine Waffe, um das Herz der Muslime zu verschmutzen, indem er ihnen unmittelbares Vergnügen verspricht, gefolgt von lang anhaltenden Gefühlen von Gewissensbissen und Reue. Szenen anzuschauen, die Allah (s.t.) verboten hat, erfüllt das Herz mit Dunkelheit, bedrückt die Brust und erzeugt Schwerfälligkeit und Widerwilligkeit bei der Ausübung der gottesdienstlichen Handlungen an Allah (s.t.). Dies beraubt die Seele davon, die Süsse des tiefen Glaubens zu geniessen. Auf jeden Falls ist es ein Werkzeug Shaitans, welches er nutzt um Sünden hübsch zu verpacken und in dem Moment, wenn jemand in die Falle tappt, übernimmt Shaitan die Kontrolle über das Herz und spielt mit ihm, wie ein kleiner Junge, der mit einem Fussball spielt. Das Ende ist immer ein fataler Verlust.

3) Nutzen abwiegen

Besuche die islamischen Seiten regelmässig. Besuche die nützlichen Seiten, von denen du hilfreiche Informationen bekommen kannst und die dein Wissen erweitern. Ansonsten lass das Internet nicht deine Mühe und Zeit verschwenden. Dies passiert, wenn du zwischen verschiedenen Seiten und Online-Gruppen für lange Stunden umhersurfst. Du verschwendest deine kostbarsten Lebensstunden. In dieser Zeit solltest du dich Personen wie deiner Familie, Eltern, Verwandte usw. widmen, oder deiner Arbeit, mit der du dich und deine Familie ernährst.

4) Online- und Chat-Gruppen

Halte dich fern von Seiten, die Verdorbenheit gegenüber dem Glauben und der Moral fördern und von Gruppen, die Fitnah und Streit verbreiten - auch wenn es sich um religiöse Themen handelt. Schlechte Streitfragen sind unnütz. Misch dich nicht in Gespräche mit den Gegnern des Islam ein, ausser du hast das notwendige Wissen und Kraft, die dich befähigt, mit dem Thema umzugehen. Und wenn nicht, bitte einen Gelehrten an deiner Stelle zu handeln.

6) verbotene Beziehungen

Sei bei den Chat-Seiten vorsichtig. Sie sind Fallen für Männer und Frauen, in verbotene Bekanntschaften hineingezogen zu werden, was oft bei unschuldigen Einführungen anfängt, endet schmerzhaft und hinterlässt Schaden am Leben und Glauben.


7) Verhalten

Von den Menschen, mit denen du über das Internet Kontakt hast, kann dich niemand hinter deinem Computer sehen, aber Allah (s.t.) sieht dich. Verhalte dich so, wie du es von anderen dir gegenüber erwartest. Halte dein Wort. Wenn dich jemand ärgerlich gemacht hat, antworte nicht zu schnell und ohne Bedacht. Kaufe nichts, was du nicht wirklich brauchst.

Zusatz:

Eine Erinnerung an die Männer: Besucht nicht die Seiten, die von Frauen für Frauen sind, ausser es handelt sich um einen bestimmten Grund. Wenn ihr etwas erfragen wollt, kann dies evtl. eure Frau oder eine Verwandte für euch machen. Dies ist reiner für die Männer und die Frauen.


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