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SchweineFleisch für Christen VERBOTEN!...
#21
Die Apostelgeschichte wurde aber 30 Jahre nach dem Tod Jesu vom Paulusschüler Lukas geschrieben ( zumindest wird es ihm zugerechnet).
Also hatte Jesusas gar nicht die Möglichkeit, Paulus zu sagen, was er davon hält ;)

Übrigens:

Die vier Evangelien sind alle weit nach Jesuas Tod geschrieben und sind allesamt von Paulus beeinflußt!
Die ältesten Schriften des NT sind nicht etwa die Evangelien, sondern die Briefe des Paulus!






O die ihr glaubt, seid Wahrer (der Sache) Allahs als Zeugen für die Gerechtigkeit. Und der Haß, den ihr gegen (bestimmte) Leute hegt, soll euch ja nicht dazu bringen, daß ihr nicht gerecht handelt. Handelt gerecht. Das kommt der Gottesfurcht näher. Und fürchtet Allah. Gewiß, Allah ist Kundig dessen, was ihr tut. (5:8)
#22
bismillah

Salam_wr

Ich wollt noch dazuschreiben, dass Petrus ja bis zum sogenannten "Apostelkonzil" (der einige Jahrzehnte nach der Abberufung von Jesus a.s. stattgefunden haben soll) ja der Meinung war, dass man sich beschneiden soll und auch kein Schweinefleisch essen soll und sich wie ein Jude verhalten hatte und somit die gegebenen Gesetze befolgte, bis ihn Paulus dann überredete diese zu unterlassen bzw. solche "Erscheinungen" und "Träume " erhielt, die ihn dann davon abgehalten hatte und er was anderes gepredigt hatte als zuvor.

War es nicht Petrus gewesen, der laut Bibel Jesus verleugnete und Jesus ihm das gesagt hatte? War es nicht Paulus (damals Saulus) der ein erbitterter Gegner von Jesus a.s. gewesen ist und dann sollen sie die grössten Persönlichkeiten des Christentums gewesen sein durch diese Erreignisse. Kann es sein, dass mit ihnen der Satan ein Spielchen gespielt hat, denn diese waren sicherlich nicht die Lehren von Jesus a.s. gewesen, die diese beiden dann gepredigt hatten leider und nochdazu Jesus als verflucht erklärten.

Paulus schreibt z.B. in seinen Briefen:

# Galater 3,13: Christus aber hat uns erlöst von dem Fluch des Gesetzes, da er ward ein Fluch für uns (denn es steht geschrieben: Verflucht ist jedermann, der am Holz hängt!),


Man stelle sich vor diese Briefe, die er zu irgendwelchen Persönlichkeiten und Leuten geschrieben hatte, die wurden dann Jahrhunderte später als "Gottes Wort" in der Bibel kanonisiert. Ich glaube sogar Paulus selber hätte sich das niemals erträumen lassen Gruebel
Hast du Fragen über den Islam? Möchtest du von Studenten der Islamwissenschaft beraten werden und bist neu konvertiert? Besuche: http://www.chatislamonline.org/de
#23
Salam!

Das "Apostelkonzil" hat sicherlich stattgefunden - aber es ist ein hochtrabender Begriff für das, was wirklich war: Nämlich ein Treffen von ein paar Juden, die in der Christensekte waren und sich ausmachten, was künftig für neubekehrte Christen gelten soll!
Der Beschluss dieses Konzils war dann der Startschuss für den Siegeszug des Christentums. Wäre es anders ausgegangen und hätten sich die Judenchristen durchgesetzt, wäre das Christentum eine kleine innerjüdische Sekte geblieben, die es wahrscheinlich heute nicht mehr geben würde.
Apostelkonzil nennt es die Kirche deshalb, weil es den Eindruck einer hochwürdigen Sitzung erwecken soll - genauso wie zB das zweite vatikanische Konzil.
Wie überhaupt die ganzen Apostel heutzutage glorifiziert werden! Das waren zum großen Teil ungebildete Fischer (Ausnahme der gelehrte Paulus), Zöllner oder Handwerker. Heute werden sie verehrt wie Fürsten - man nennt sie ja auch Apostelfürsten.
Auch auf den Gemälden der Christenheit werden sie dargestellt, als wären das alle studierte Intellektuelle - was natürlich Blödsinn ist! Und gerade deshalb wurde der Respekt vor den "kleinen Leuten" unterwandert. Hätte man die Apostel so gelassen, wie sie waren - nämlich ungebildete Arbeiter - dann hätte so manch einer heutzutage vielleicht ein wenig Respekt vor der Arbeiterschaft. Aber nein, man machte "Adelige" aus ihnen.

Das mit dem Fluch ist so gemeint: Es steht im Alten Testament, dass verflucht ist, wer am Holz hängt. Und plötzlich landete Jesus am Holz - nach jüdischem Glauben also ein Verfluchter. So entwickelte sich die Lehre, dass der Nazarener um unserer Willen von Gott verflucht wurde, damit er uns vor unseren Sünden erlöst. Also er bekam die Strafe, die uns treffen sollte! Das bedeutet: Für unsere Sünden gestorben.
Da aber Christus nicht verflucht war, wie die Juden sagten, wurde er am 3. Tage auferweckt.

Also ist Jesus für die Christen natürlich nicht verflucht - wohl aber für die Juden.

Du kannst drauf wetten, dass Paulus verwundert wäre, hätte er erfahren, dass sein Geschreibsel in die Bibel kommt ;).
Für mich haben die Schriften von Paulus einen hohen geschichtlichen Wert, aber keinerlei Heilsbedeutung.

Salam






O die ihr glaubt, seid Wahrer (der Sache) Allahs als Zeugen für die Gerechtigkeit. Und der Haß, den ihr gegen (bestimmte) Leute hegt, soll euch ja nicht dazu bringen, daß ihr nicht gerecht handelt. Handelt gerecht. Das kommt der Gottesfurcht näher. Und fürchtet Allah. Gewiß, Allah ist Kundig dessen, was ihr tut. (5:8)
#24
Christen essen Schweinefleisch, weil die Bibel eine Bibel und das Gesetzbuch ein Gesetzbuch ist! Im Christentum versteht die Bibel nicht als Gesetzgeber, sondern als Ratgeber! Die Kraft der Bibel liegt in der Empfehlung. Wie es sich auswirkt, wenn sie als eine Art Gesetzbuch verstanden wird, zeigt sich in Irrland, wo sich die beiden christlichen Lager bis aufs Blut bekämpfen, weil jede der Parteien meint, im Besitz der einzigen Wahrheit zu sein.

Ähnlich dürfte auch das Problem des Islams gelager sein. Ansätze dazu sind im Thread „Christentum“ zu erkennen, dem Absender wird im Grunde durch eine Moderatorin das Wort verboten, weil er kein Gelehrter sei?! Von solchen Absolutismen hat sich das Christentum längst verabschiedet . Und doch hat Abdullah Ismael Recht. Versucht ein Muslim einen Christen dadurch zu bekehren, dass er versucht, die Bibel „schlecht“ zu reden, wird der Muslim in eine Diskussion geraten, die er nicht gewinnen kann. Geschweige wird er irgendjemanden davon überzeugen, dass der Islam die logischere (?) Religion sei. Logik hat in der Religion nämlich keinen Raum. Eine Logik-Diskussion zur Religion kann man nur verlieren, weil der beweisbare Teil aller Religionen den Menschen selbst zugeordnet werden kann und das göttliche, vom Paradies über den Garten Eden und der Unsterblichkeit, nicht rational beweisbar ist. Abschließend bleibt die Feststellung, dass biblische Verbote keinerlei Gesetzeskraft haben. Das ist das Geheimnis säkularer Staaten.
Grüße von Bob
#25
(18-09-2012, 12:03 PM)Bob schrieb: Ähnlich dürfte auch das Problem des Islams gelager sein.

Nein, im Islam gibt es nur den einen einzigen Quran, der seit dem Propheten, Frieden und Segen auf ihm, nicht verändert wurde. Er ist verbindlich für jeden Muslim, genauso wie die Sunnah. Es gibt nur die eine Wahrheit des Islams. Der Quran in Deutschand ist genau der gleiche wie der Quran in Japan.

(18-09-2012, 12:03 PM)Bob schrieb: Ansätze dazu sind im Thread „Christentum“ zu erkennen, dem Absender wird im Grunde durch eine Moderatorin das Wort verboten, weil er kein Gelehrter sei?! Von solchen Absolutismen hat sich das Christentum längst verabschiedet.


Es wurde niemanden das Wort verboten. Das Wissen im Islam hat stets eine Grundlage in den Quellen, da kann nicht jeder sagen was er irgendwo reininterpretiert. Das authentische Wissen ist uns Muslimen wichtig, daher geben wir immer Beweise an und berufen uns auf die Quellen. Islam ist keine Philosophie. Ganz im Gegensatz zum Christentum, wo sich jeder praktisch die Religion zurechtbiegen kann, gerade weil die Bibel nur als "Ratgeber" verstanden wird und dazu auch noch in so vielen unteschiedlichen Versionen vorhanden ist.

(18-09-2012, 12:03 PM)Bob schrieb: Und doch hat Abdullah Ismael Recht. Versucht ein Muslim einen Christen dadurch zu bekehren, dass er versucht, die Bibel „schlecht“ zu reden, wird der Muslim in eine Diskussion geraten, die er nicht gewinnen kann.


In dem besagten Thread ging es nicht darum, die Bibel schlecht zu reden, sondern die Fehler und Widersprüche, die unbestreitbar existieren, aufzuzeigen. Darüber kann man geteilter Meinung sein, allerdings sieht man Christen, die genau dieser Aspekt zum Nachdenken und Konvertieren angeregt hat. Siehe z.B. Pierre Vogel.

(18-09-2012, 12:03 PM)Bob schrieb: Logik hat in der Religion nämlich keinen Raum. Eine Logik-Diskussion zur Religion kann man nur verlieren, weil der beweisbare Teil aller Religionen den Menschen selbst zugeordnet werden kann

Im Islam hat Logik sehr viel Raum, genauso wie die Beweiskraft. Islam ist eine Religion der Logik und des Verstandes.
Schau mal hier: http://www.youtube.com/watch?v=kwYxUXHFrho&feature=plcp

(18-09-2012, 12:03 PM)Bob schrieb: und das göttliche, vom Paradies über den Garten Eden und der Unsterblichkeit, nicht rational beweisbar ist.

Ist erstmal bewiesen worden, dass der Islam die wahre Relgion Gottes ist, dann ist es logischerweise unerheblich einzelne Punkte wie das Paradies oder die Hölle nachzuweisen. So ist das Leben nach dem Tod ja ebenfalls nicht "rational beweisbar", nichtsdestotrotz glauben aber auch Christen daran.
"Bei Allah, wir werden niemals im Stande sein glücklich zu sein, bis wir die Heilung des Qurans nehmen und sie über die Krankheit unserer Herzen legen."
(Sufyan Ath-Thawri)
#26
Muslima90 schrieb:
Es wurde niemanden das Wort verboten. Das Wissen im Islam hat stets eine Grundlage in den Quellen, da kann nicht jeder sagen was er irgendwo reininterpretiert. Das authentische Wissen ist uns Muslimen wichtig, daher geben wir immer Beweise an und berufen uns auf die Quellen. Islam ist keine Philosophie. Ganz im Gegensatz zum Christentum, wo sich jeder praktisch die Religion zurechtbiegen kann, gerade weil die Bibel nur als "Ratgeber" verstanden wird und dazu auch noch in so vielen unteschiedlichen Versionen vorhanden ist.


OK, mag sein, dass ich das falsch aufgefasst habe, aber der betroffene User hat ja nicht zur Glaubenslehre Stellung bezogen, sondern unverbindliche Vorschläge unterbreitet, wie man zu Glaubensfragen auf Christen zugehen könnte. Da erschien mir die Reaktion seitens einer Moderatorin ziemlich heftig, wie ein Redeverbot halt.

Muslima90 schrieb:
In dem besagten Thread ging es nicht darum, die Bibel schlecht zu reden, sondern die Fehler und Widersprüche, die unbestreitbar existieren, aufzuzeigen. Darüber kann man geteilter Meinung sein, allerdings sieht man Christen, die genau dieser Aspekt zum Nachdenken und Konvertieren angeregt hat. Siehe z.B. Pierre Vogel.


Vielleicht ist „schlechtreden“ nicht das richtige Wort. Grundsätzlich gehst’s dennoch erkennbar darum, aufzuzeigen, wie widersprüchlich die Bibel und wie trefflich dagegen der Koran sei. Das ist nichts anderes, als die Qualifizierung der Schriften und ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass das im christlichen Lager gut ankäme. Es würde nicht beanstandet, aber sehr wohl zur Kenntnis genommen und in aller Regel mit Abwinken quittiert. Denn Christen kennen die Bibeö selten so intensiv, wie sie hier zum Teil zitiert wird und legen kaum Wert auf eine solche Diskussion (sag ich einfach mal aus eigenen Erfahrungen), es sei denn, sie wären fundamentalistische Christen, und die wären in keinem Fall zu überzeugen. Damit schließt sich der Kreis für den User, der das bereits angemerkt hatte.


Pierre Vogel ist nicht gerade ein Vorzeigemuslim und hat sich schon zu arg selbst diskreditiert, indem er Predigten hielt, die man als Hasspredigten aufgefasst hat. Dennoch, ich bin ein mündiger Bürger und habe mir seinen Beitrag angeschaut. Er gab eigentlich nur preis, dass Naturwissenschaften nicht zu den Stärken SEINES Verstandes gehören. Aber da war noch etwas interessantes. Er bezog sich sehr auf die Wissenschaften, zählte diverse Fachgebiete auf und behauptete, der Koran gäbe auf alles eine Antwort! Da fielen mir deine oben im Beitrag zu Lesenden Zeilen wieder ein.

Du hast sinngemäß geschrieben, der Islam habe stets nur eine Quelle und es darf nicht jeder hineininterpretieren, wie es ihm passt, weil der Islam keine Philosophie sei! Herr Vogel ist ein solches Genie, welches das darf? Das Wissen der Menschheit füllt sicherlich Millionen von Büchern zu allen Bereichen des Lebens und der Koran ist keine sehr dicke Schrift. Wie kann der Koran dann all diese Antworten geben, ohne philosophisch werden zu müssen? Die zwingende Antwort? Gar nicht! Sie müssen in irgendwelche Zeilen (universelle Aussagen) hineininterpretiert (philosophiert) werden. Dies scheint nach dem, was ich hier bisher gelesen habe, den Gelehrten vorbehalten. Im Christentum kannte man dieses Privileg auch. Die Deutung heiliger Schriften war allein den Priestern vorbehalten. Das Privileg fiel der Reformation, die im Jahre 1517 begann, zum Opfer. Mein Fazit deshalb. Keine Religion kommt ohne die Philosophie aus. Ich bin selbstverständlich für Nachweise in die andere Richtung offen.

Mit der Feststellung meine ich eine wesentliche Säule im Glaube eines demokratisch orientierten Christen aufgezeigt zu haben. Weltliches geht nicht mit Religion zusammen. Das weltliche regelt das tägliche Leben und das findet jetzt, in dieser Minute statt. Das Religiöse regelt meine ganz persönliche Beziehung zu meinem Gott, allenfalls das Gefühl, wenn meine Stunde gekommen ist. Was danach kommt, kann die Naturwissenschaft beantworten, die Religionen können das nicht. Wahrhaftig ist nur eines. Es gibt Gläubige und Ungläubige, gleich wen man als solches bezeichnet, die Anhänger eines der Läger werden am Ende ziemlich angeschmiert sein. Das Tolle am Glaube ist; beide sind davon überzeugt, dass es die jeweils anderen sein werden. Bis dahin leben beide in dieser Welt mit einem guten Gefühl und müssen versuchen, so gut wie möglich miteinander auszukommen.

Die meisten Religionen scheinen auf demselben Fundament zu stehen. Ein Mann behauptet, er habe in direktem Kontakt zu einem Schöpfer gestanden, der ihm beauftragt habe, Gottes / Allahs Wort unter die Menschen zu bringen. Und wie es scheint, dem einen früher, dem anderen später. Adaptiert man diesen Vorgang auf eine weltliche Regierungsform, wie würde man diese bezeichnen? Ein Gedanke, den man nicht aus den Augen verlieren sollte, wenn man über Religionen nachdenkt. Deshalb, so denke ich, war die Entscheidung für den säkularen Staat eine gute Entscheidung. Ich entscheide über meinen Kontakt zu Gott und die anderen brauchen weder mich noch Prediger, um sich selbst an ihren Gott zu wenden. Alles weltliche regle ich selbst, hier und da mit seiner Hilfe, wenn es angesagt erscheint. Ich glaube, der alte Herr ist mir für diese Entlastung durchaus dankbar, er hat sicherlich auch ohne meine Problemchen genug zu regeln.

L.G.
Bobbi
#27
Hallo Bobbi!

Danke für deine Beiträge.
Könntest du vielleicht einen Thread eröffnen, wo das auch hineinpasst? Mit Schweinefleisch hat das definitiv nichts mehr zu tun ;)






O die ihr glaubt, seid Wahrer (der Sache) Allahs als Zeugen für die Gerechtigkeit. Und der Haß, den ihr gegen (bestimmte) Leute hegt, soll euch ja nicht dazu bringen, daß ihr nicht gerecht handelt. Handelt gerecht. Das kommt der Gottesfurcht näher. Und fürchtet Allah. Gewiß, Allah ist Kundig dessen, was ihr tut. (5:8)
#28
(19-09-2012, 12:56 PM)Abdullah-Ismael schrieb: Hallo Bobbi!

Danke für deine Beiträge.
Könntest du vielleicht einen Thread eröffnen, wo das auch hineinpasst? Mit Schweinefleisch hat das definitiv nichts mehr zu tun ;)

Hallo Abdullah Ismael,

da hast du Recht. Es hat sich irgendwie verselbstständigt. Vielleicht war es das ja, ansonsten könnte der Moderator das vielliecht abtrennen und verschieben?

L.G.
Bob
#29
Wie gesagt, geht es ja nicht darum, die Bibel schlecht zu reden oder sie einzeln auseinanderzunehmen, sondern lediglich einige der Fehler und Widersprüche aufzuzeigen. Dies mag manchen Christen egal sein, anderen jedoch ganz und gar nicht. Denn wenn jemand merkt, dass das Buch (Bibel) welches man als Gottes Buch anerkennt, Widersprüche und Fehler beinhaltet, fangen doch einige an zu übelegen, ob dieses Buch denn von Gott sein kann. Denn Gott ist allmächtig und wird die Menschen nicht in Verwirrung lassen.

Pierre Vogel ist ein Hassprediger. Schade, dass Menschen doch immer wieder auf die Medien reinfallen. Kannst du vielleicht einen Vortrag posten, wo er angeblich Hass gepredigt hat? Dürfte doch eigentlich nicht so schwer sein, trotzdem ist es bis jetzt keinem gelungen, weil diese Behauptung wie so oft eine Lüge ist. Pierre Vogel predigt den Islam nach Quran und Sunnah, so wie er ist.

Du hast mich falsch verstanden, denn der Islam hat 2 Quellen: Den Quran und die Sunnah des Propheten Muhammad, Frieden und Segen auf ihm. Die Sunnah findet man in den Hadithen. Diese sind genauso verpflichtend für Muslime, wie der Quran. Niemand, darf sich den Quran "zurecht interpretieren". Pierre Vogel hat dies auch nicht getan.

Die Basis und der Glaubensinhalt des Islams ist klar und deutlich und man muss kein Gelehrter sein, um dies zu verstehen oder weiterzugeben, den Islam ist für alle Menschen. Es gibt Dinge, die vieleicht ein tieferes Verständnis benötigen, wo nicht jeder unwissende darüber sprechen kann und darf. Pierre Vogel hat sich ohne Zweifel ein gewisses Grad an Wissen angeeignet (Er studiert den Islam) und kann daher sehr wohl auch über gewissen Themen sprechen. Vielleicht hast du mich auch falsch verstanden: Im Islam dürfen nicht nur Gelehrte über die Religion reden, sondern man spricht darüber, wovon man autentisches Wissen besitzt und man muss seine Grenzen kennen.

Du fragst, wie der Quran auf alles eine Antwort haben kann? Ganz einfach: Weil der Quran das wahre Wort Gottes ist und Gott, der Allmächtige, sicherlich dazu in der Lage ist, in seinem Buch alle Antworten zu geben. Ein Wunder Gottes. Und wie ich ja auch oben bereits erläutert habe, gibt es im Islam noch eine weitere verbindliche Quelle, die ebenfalls Antworten liefert. Philosophieren tun wir daher im Islam nicht, sondern nachforschen und verstehen.

Das Weltliche mag viellleicht im Christentum nicht mit der Religion einhergehen. Ganz anders im Islam. Denn dei Islam ist nicht nur ein spirtueller Glaube, sondern eine komplette Lebensweise, die alle Aspekte des täglichen Lebens beinhaltet. Und auch was nach dem diesseitigen Leben kommt, benantwortet der Islam. Die Naturwissenschaften können das nicht.

Sicher behauptet jeder Religion von sich, die einzig wahre zu sein, aber wie bei jeder Behauptung braucht man Beweise. Ist ein Buch, welches Fehler und Widersprüche beinhaltet von Gott oder ist es ein Buch, welches nicht einen einzigen Fehler oder Widerspruch enthält? Ein Buch, welches seit der Offenbarung nicht verändert wurde. Das Christentum begann mit Jesus, was ist mt dem Menschen davor? Der Islam als Glaube gibt es schon seit dem ersten Menschen, denn Islam bedeutet sich Gott freiwillig zu unterwerfen. Alle Propheten hatten die gleiche Botschaft, wie der letzte Prophet Muhammad, Frieden und Segen auf ihm. Gott hat den Menschen eine natürliche Veranlagung gegeben, mit der sie die Wahrheit erkennen können, wenn sie dafür offen sind.

"Oh Christen, was werdet ihr sagen, wenn ihr vor Gott steht?":
http://www.youtube.com/watch?v=YroPwU8327A
"Bei Allah, wir werden niemals im Stande sein glücklich zu sein, bis wir die Heilung des Qurans nehmen und sie über die Krankheit unserer Herzen legen."
(Sufyan Ath-Thawri)
#30
Muslima 90

ich verlege deine Antwort mal in einem neuen Thread. Er ist so interessant, dass ich meine, er kann noch etwas weiter führen. Hier gilt das Thema Schweinefleisch und es wurde bereits um Thementreue gebeten. Wenn du magst, begegnen wir uns im neuen Thread. Unter der Überschrift: Logik - Christentum - Islam.

l.G.
Bob


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