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Stück für Stück besser werden
#1
bismillah
Salam liebe Geschwister.

Ich möchte mit euch eine Selbsterkenntnis teilen: Ich war ein Mensch, der immer in "großen Schritten" gedacht hat. Ich bin mir sicher, dass dies Einflüsterungen vom Sheytan waren. Denn wenn man immer in großen Schritten denkt, sinkt darunter die Motivation für kleine Schritte. Und ohne die kleinen Schritte geht es nicht voran. So blieb ich lange Zeit sozusagen "auf der Stelle" stehen. Kleine Schritten waren es nicht wert zu gehen und große Schritte waren zu groß. Das ist eine gefährliche Falle.

Nun habe ich letztens einen Hadith gehört, wo es sinngemäß hieß, dass wir noch so jede kleine Tat nicht als unwichtig erachten dürfen. Dies hat mir Mut gemacht elhamdulillah.

Dann habe ich noch einen anderen Hadith gehört, dort hieß es sinngemäß, dass die beliebteste Tat bei Allah wt die kleine Tat ist, die man regelmäßig wiederholt.

Und schließlich habe ich noch einen dritten Hadith gehört, wo sinngemäßg unser geliebte Prophet saw die Menschen, die sehr sehr viel machen in der Religion, mit einem Pfeil zu verglichen hat, der durch einen Kamelhöcker hindurchgeht. Wenn ich mich recht erinnere, war das so interpretiert, dass diese Menschen, die zu viel auf einmal machen im Din nicht lange Muslime bleiben. Allah alem, ich möchte nichts falsches behaupten, in sha Allah kann ein Akhi oder eine Ukhti die genauen Hadithe raussuchen...

Da sieht man subhan Allah, wie der Islam für alle Lebenslagen die Antwort hat. Diese Hadithe sagen einem: Mach kleine Schritte und überfordere dich nicht mit großen, denn diese könnten fatale Folgen haben. Genau das Gegenteil von dem, womit mich der Sheytan Jahre lang belästigt hat.

Elhamdulillah.

Nun bin ich zu folgender Idee gekommen: Warum nicht in regelmäßigen Abständen in kleinen Schritten meine Religion besser praktizieren? Versuchen Allah swt dadurch näher zu kommen in sha Allah!

Zum Beispiel folgendes: Ich nehme mir vor ab dem 1.1.2013 nach jedem Gebet Zhikr zu machen (10x SubhanAllah, 10x Elhamdulillah und 10x Allahu Akbar). Hier achte ich aber bewusst auf die Qualität. Also, dass ich dabei auch schön immer an Allah und die Bedeutung des Zhikrs denke. Ich nehme mir genug Zeit, mir das anzugewöhnen. Sagen wir 3 Monate.

Nach diesen drei Monaten, wenn das langsame und bewusste Zhkir Aussprechen nach dem Gebet zur Gewohnheit geworden ist in sha Allah, gehe ich einen Schritt weiter und nehme mir vor 33x SubhanAllah, 33x Elhamdulillah und 33x Allahu Akbar zu sagen.

Das schöne ist, man kann sich alle drei Monate eine Sache aussuchen, die man gerne machen möchte. Dieses Gefühl ist schöner als wenn man im Autohaus steht und sich ein Auto aussucht, was man geschenkt bekommt...

Wenn es zu diesem Thema Hadithe gibt, würde es mich freuen, wenn Geschwister mit mehr Wissen diese posten könnten in sha Allah!

Barakallahu Feek
Salam
#2
Salam :jazak: für Deine (sehr gute) Erkenntnis, die Du mit uns hier teilst. Anfangs wollte ich auch viel auf einmal wissen und können, aber mit der Zeit... Es ist scon so, dass man in kleineren Schritten geht.

Ich lerne ja den :quran: so gut s geht, auswendig und nehme mir da auch kleinere Schritte vor. Dann weiß man, was man an dem, was man gerade gelernt hat, hat. Wasalam


Du hoffst auf Erfolg und folgst nicht seinem Weg.
Wahrlich, ein Schiff segelt nicht auf trockenem Land.

#3
(09-12-2012, 09:39 PM)mab schrieb: bismillah
Salam liebe Geschwister.

Ich möchte mit euch eine Selbsterkenntnis teilen: Ich war ein Mensch, der immer in "großen Schritten" gedacht hat. Ich bin mir sicher, dass dies Einflüsterungen vom Sheytan waren. Denn wenn man immer in großen Schritten denkt, sinkt darunter die Motivation für kleine Schritte. Und ohne die kleinen Schritte geht es nicht voran. So blieb ich lange Zeit sozusagen "auf der Stelle" stehen. Kleine Schritten waren es nicht wert zu gehen und große Schritte waren zu groß. Das ist eine gefährliche Falle.

Nun habe ich letztens einen Hadith gehört, wo es sinngemäß hieß, dass wir noch so jede kleine Tat nicht als unwichtig erachten dürfen. Dies hat mir Mut gemacht elhamdulillah.

Dann habe ich noch einen anderen Hadith gehört, dort hieß es sinngemäß, dass die beliebteste Tat bei Allah wt die kleine Tat ist, die man regelmäßig wiederholt.

Und schließlich habe ich noch einen dritten Hadith gehört, wo sinngemäßg unser geliebte Prophet saw die Menschen, die sehr sehr viel machen in der Religion, mit einem Pfeil zu verglichen hat, der durch einen Kamelhöcker hindurchgeht. Wenn ich mich recht erinnere, war das so interpretiert, dass diese Menschen, die zu viel auf einmal machen im Din nicht lange Muslime bleiben. Allah alem, ich möchte nichts falsches behaupten, in sha Allah kann ein Akhi oder eine Ukhti die genauen Hadithe raussuchen...

Da sieht man subhan Allah, wie der Islam für alle Lebenslagen die Antwort hat. Diese Hadithe sagen einem: Mach kleine Schritte und überfordere dich nicht mit großen, denn diese könnten fatale Folgen haben. Genau das Gegenteil von dem, womit mich der Sheytan Jahre lang belästigt hat.

Elhamdulillah.

Nun bin ich zu folgender Idee gekommen: Warum nicht in regelmäßigen Abständen in kleinen Schritten meine Religion besser praktizieren? Versuchen Allah swt dadurch näher zu kommen in sha Allah!

Zum Beispiel folgendes: Ich nehme mir vor ab dem 1.1.2013 nach jedem Gebet Zhikr zu machen (10x SubhanAllah, 10x Elhamdulillah und 10x Allahu Akbar). Hier achte ich aber bewusst auf die Qualität. Also, dass ich dabei auch schön immer an Allah und die Bedeutung des Zhikrs denke. Ich nehme mir genug Zeit, mir das anzugewöhnen. Sagen wir 3 Monate.

Nach diesen drei Monaten, wenn das langsame und bewusste Zhkir Aussprechen nach dem Gebet zur Gewohnheit geworden ist in sha Allah, gehe ich einen Schritt weiter und nehme mir vor 33x SubhanAllah, 33x Elhamdulillah und 33x Allahu Akbar zu sagen.

Das schöne ist, man kann sich alle drei Monate eine Sache aussuchen, die man gerne machen möchte. Dieses Gefühl ist schöner als wenn man im Autohaus steht und sich ein Auto aussucht, was man geschenkt bekommt...

Wenn es zu diesem Thema Hadithe gibt, würde es mich freuen, wenn Geschwister mit mehr Wissen diese posten könnten in sha Allah!

Barakallahu Feek
Salam

Salam_wr_wb

ich bewundere deine absicht allahumma barik
möge allah swt dich belohnen und barakallahu feek das du es mit uns teilst.

Wa_salam_wr_wb
#4
Salam ja ich finde es auch gut. Denn wenn ich mitbkeomme, wie viele durch Massenkonvertierung konvertieren, aber niemand weiß, wer heute nochh von ihnen im Islam ist, wer irre gegangen ist, da muss ich schon sagen, Allahumma barek! Und nicht viele sind so offensiv und teilen ihr Vorhaben (ob konvertiert oder zurückgefunden), möge Allah :swt: uns alle das Lernen erleichtern :amin:


Du hoffst auf Erfolg und folgst nicht seinem Weg.
Wahrlich, ein Schiff segelt nicht auf trockenem Land.

#5
bismillah

BismILLAH. As Salamu Aleikum.

Barakallahu feek für diesen Motivationsschreiben. Das Herz blüht auf bei durchlesen solcher Texte, hiervon können wir immer was gebrauchen. Incha'allah wird dir Allah subhanahu wa ta´ala dir diesen wahrhaftigen Weg erleichertern. Ich habe genau die gleichen Erfahrungen gesammelt, manchmal sollte man große Ziele aufbröckeln in kleiner Ziele.
#6
du hast auf etwas sehr wichtiges hingedeutet. besser kleine schritte machen und es zu einer angewohnheit werden lassen. zb als ich in der kuranschule war hatten wir uns vorgenommen jede woche eine sunnah des propheten zu ubernehmen und zu praktizieren. angefangen mit vor dem essen eine priese salz essen uä
assalamun aleykum wr wb
#7
Salam_wr


ich finde es auch sehr schön zu lesen dass du schritt für schritt vorwärts gehen möchtest

editiert damit es nicht verwirrt
barakallahu feekum










Salam_wr
Abdullah Ibn 'Umar,radiallahu anhum berichtete, dass der Gesandte Allahs,sallalahu aleihi wa salam sagte: "Der Muslim ist des Muslims Bruder. Ihn darf er weder unterdrücken noch zugrunde gehen lassen. Wer seinem Bruder in der Not beisteht, dem steht Allah in seiner eigenen Not bei.“.Bukhary


#8
(25-01-2013, 07:20 PM)safiya_ummaimen schrieb: Salam_wr

Zitat:Zum Beispiel folgendes: Ich nehme mir vor ab dem 1.1.2013 nach jedem Gebet Zhikr zu machen (10x SubhanAllah, 10x Elhamdulillah und 10x Allahu Akbar). Hier achte ich aber bewusst auf die Qualität. Also, dass ich dabei auch schön immer an Allah und die Bedeutung des Zhikrs denke. Ich nehme mir genug Zeit, mir das anzugewöhnen. Sagen wir 3 Monate.

Nach diesen drei Monaten, wenn das langsame und bewusste Zhkir Aussprechen nach dem Gebet zur Gewohnheit geworden ist in sha Allah, gehe ich einen Schritt weiter und nehme mir vor 33x SubhanAllah, 33x Elhamdulillah und 33x Allahu Akbar zu sagen.

ich finde es auch sehr schön zu lesen dass du schritt für schritt vorwärts gehen möchtest
aber darf ich dir eine kleine nasiha geben?

pass auf wenn du ibadat (gottesdienste) machst dass sie nach der sunnah sind und keine selbst ausgedachten, denn so wie du es beschrieben hast mit 10 xnach dem gebet gehört nicht zur sunna dann versuche doch lieber gleich die 33x wie der prophet Sas es nach dem gebet machte

Abu Huraira,radiallahu anhu sagte: "Die Armen kamen zum Propheten,sallalahu aleihi wa salam und sagten: »Die Wohlhabenden, welche viel Geld besitzen, beanspruchen die höchsten Stellungen und die immerwährende Wonne (im Paradies):

sie beten wie wir beten, fasten wie wir fasten und besitzen Geld im Überfluss, von dem sie die Pilgerfahrt (Hadschdsch) und die besuchsweise Pilgerfahrt ('Umra) finanzieren können und vielmehr leisten sie davon für den Kampf (Dschihad) und für die Almosen (Sadaqa)!«Der Prophet sagte zu ihnen

:»Lasset mich euch etwas nennen, mit dem ihr - wenn ihr es vollzieht - das einholt, was die anderen vorleisteten, und mit dem euch kein anderer einholt, und mit dem ihr zu den Besten unter denjenigen gehört, unter denen ihr euch befindet - es sei denn, dass ein anderer es tut -:

Ihr sprecht den Tasbih, den Tahmid und den Takbir jeweils dreiunddreißigmal nach jedem Gebet.«Unter uns herrschte Uneinigkeit: Einige von uns sagten: »Wir sprechen den Tasbih dreiunddreißigmal, den Tahmid dreiunddreißigmal, und den Takbir vierunddreißigmal!«

Da erkundigte ich mich beim Propheten, und er sagte:»Sprich "subhana-llah und "alhamdu-lillah" und "Allahu akbar" so oft, bis du von allen insgesamt dreiunddreißigmal vollbringst!«"



'Alyy*:rah: berichtete: "Fatima**,:raha:klagte über Schmerzen wegen der Betätigung des Mühlsteins.
Aus diesem Grund kam sie zum Propheten, Sas um ihn um einen Diener zu bitten.
Da er nicht zu Hause war, trug sie ihren diesbezüglichen Wunsch 'A'ischa vor, die ihrerseits dem Propheten weiter davon erzählte.Als er zu uns (deshalb) kam, und zwar gerade als wir uns zur Nachtruhe begeben hatten, wollte ich schon (wegen ihm) aufstehen, er sagte aber: »Bleib da, wo du bist.«

Er setzte sich dann zwischen uns beide, bis ich die Kühle seiner Füße an meiner Brust spürte.

Er sagte zu uns:»Soll ich euch nicht auf etwas hinweisen, das für euch besser ist, als ein Diener? Wenn ihr zu Bett geht - oder euch zur Nachtruhe begebt - so sprechet "Allahu akbar (= Allah ist Größer***)" vierunddreißigmal, "subhana-llah (= gepriesen sei Allah)" dreiunddreißigmal und "Al-hamdu li-llah (= Alles Lob gebührt Allah)" ebenfalls dreiunddreißigmal. Dies ist besser für euch als ein Diener!« ... "

(*Vetter und Schwiegersohn des Propheten, Allahs Segen und Friede auf ihm. **Tochter des Propheten, Allahs Segen und Friede auf ihm, und Gattin des 'Alyy, radiallahu anhum. ***
beide aus bukhary

ich möchte dich nicht demotivieren sondern zur sunnah motivieren damit du nicht unbewußt in die bidaa (neuerungen) eingehst, wie schnell das gehen kann liest sich in der folgenden überlieferung:

’Amr Ibn Salama - Möge Allah Seinen Wohlgefallen mit ihm haben - sagte: „Wir saßen vor dem Morgengebet gewöhnlich vor der Tür von ’Abdullah Ibn Mas’ud, so dass wir, wenn er herauskam, gemeinsam mit ihm zur Masdschid (Moschee) gingen. Eines Tages kam Abu Musa al-Asch’ari zu uns und fragte: ‚Ist Abu ’Abdur-Rahman (d.h. Ibn Mas’ud) schon herausgekommen?’ Wir antworteten: ‚Nein!’ Deshalb hat er sich zu uns gesetzt, bis er kam. Als er kam standen wir alle gemeinsam mit ihm und Abu Musa sagte zu ihm: ‚O Abu ’Abdur-Rahman! Ich habe gerade etwas in der Masdschid gesehen, von dem ich nur Übles vermute, jedoch - und alles Lob gebührt Allah - sah ich nur Gutes.’
Ibn Mas’ud - Möge Allah Seinen Wohlgefallen mit ihm haben - fragte: ‚Was hast du gesehen?’
Abu Musa - Möge Allah Seinen Wohlgefallen mit ihm haben - antwortete: ‚Wenn du überlebst (d.h. wenn du noch am Leben sein wirst), wirst du es auch sehen. Ich sah in der Masdschid Leute in Kreisen sitzen, die auf das Gebet warteten. In jedem Kreis hatten sie Kieselsteine in ihren Händen, und ein Mann sagte: »Sagt hundert Mal Allahu Akbar«, so dann wiederholten sie dies hundert Mal. Danach hundert Mal. Anschließend sagte er: »Sagt hundert Mal Subhanallah«, so dann wiederholten sie hundert Mal Subhanallah.’

Ibn Mas’ud fragte danach: ‚Was hast du zu ihnen gesagt?’
Abu Musa sagte: ‚Ich habe zu ihnen nichts gesagt. Stattdessen habe ich darauf gewartet, deine Meinung zu hören oder was du hierzu erklärst.’
Anschließend gingen wir mit ihm gemeinsam bis wir auf einen dieser Kreise trafen. Er sagte: ‚Was ist das, was ihr hier macht?’
Sie antworteten: ‚O Abu ’Abdur-Rahman! Dies sind Kieselsteine, mit denen wir unseren Takbir (d.h. Sagen von Allahu Akbar), Tahlil (d.h. Sagen von La ilaha illallah) und Tasbih (d.h. Sagen von Subhanallah) zählen.’
sagte er: »Sagt hundert Mal Lailaha illallah«, so dann wiederholten sie dies


Ibn Mas’ud sagte daraufhin: ‚Zählt lieber eure üblen Taten, denn ich verspreche euch, dass keine eurer guten Taten verloren gehen wird. Wehe euch, o Umma von Muhammad! Wie schnell ihr doch der Zerstörung entgegen geht! Diese sind die Gefährten des Propheten, und sie sind weitverbreitet. Die Kleider des Gesandten sind nicht einmal verfallen, und sein Waschbecken ist ungebrochen. Bei dem, in dessen Hand meine Seele ist! Entweder seid ihr auf dem Wege einer Religion, die besser geführt wird als die Religion Muhammads, oder ihr öffnet die Tore der Irreführung.’
Sie sagten: ‚O Abu ’Abdur-Rahman! Bei Allah! Wir haben nur Gutes beabsichtigt.’
Er sagte zu ihnen: ‚Viele sind es, die Gutes beabsichtigen, aber es nicht erreichen. Wahrlich, Allahs Gesandter sagte zu uns: »Manche Leute werden den Qur’an rezitieren, aber er wird nicht ihren Hals überschreiten.« Bei Allah, ich weiß es nicht, jedoch sind vielleicht die meisten dieser Leute unter euch.’ Danach ging er weg.“
......“(Tabarani, Abu Nuaym)


ich möchte nur zeigen wie schnell man eine neuerung macht obwohl man es doch gut gemeint hat

Hudaifa Ibn Jaman - radiallahu anhu - sagte: „Jede Art von Gottesdienst, welche die Gefährten nicht machten, mache du auch nicht.“(Abu Dawud)

inscha`Allah liest du dir den thread mit der sunnah durch und versuchst dir davon einige dinge eigen zu machen denn für jede sunnah tat bekommst du belohnung inscha`Allah, und auch so kannst du schritt für schritt gehen aber gleich so wie der prophet sallalahualeihi wa salam es auch getan hat

wiederbelebe eine sunnah

barakallahu feek

Salam_wr


Wa aleikum Salam wa RahmatuLLAHi wa Barakatuhu

Es ist von der Sunna, Ukhti. Hier der Beweis inschaALLAH:

Es gibt zwei Eigenheiten, durch die ein Muslim, wenn er sie immer einhält, ins Paradies kommt. Sie sind leicht, doch wenige sind es, die sich an sie halten:

Man spricht nach jedem (Fard-)Gebet 10x 'SubhanAllah', 10x 'Alhamdulillah und 10x Allahu Akbar - das sind 150 mit der Zunge und 1500 auf der Waage.
Wenn man sich zum Schlafen hinlegt, dann spricht man je 33x 'SubhanAllah' u 'Alhamdulillah' und 34x 'Allahu Akbar' - das sind 100 mit der Zunge und 1000 auf der Waage.

Überliefert bei Abu Dawud, At-Tirmidhi, Ibn Madscha und Ahmad Ibn Hanbal.

Dieser Hadith steht auch in dem Buch von den 40 Ahadith von Imam An-Nawawi. BarakaALLAHu feeki.
#9
Salam_wr
barakallahu feek man lernt doch nie aus

noch eine frage dazu, in den 40 ahadith habe ich ihn nicht gefunden
welche nummer soll er sein?

:jazak:

Salam_wr
Abdullah Ibn 'Umar,radiallahu anhum berichtete, dass der Gesandte Allahs,sallalahu aleihi wa salam sagte: "Der Muslim ist des Muslims Bruder. Ihn darf er weder unterdrücken noch zugrunde gehen lassen. Wer seinem Bruder in der Not beisteht, dem steht Allah in seiner eigenen Not bei.“.Bukhary


  


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