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Die Grundfragen
#10
Hallo herzlich willkommen!


Es scheint etwas kompliziert, ist aber sehr logisch alles.
Alle Propheten waren Muslime alle waren "Gottergebe" Muslime.
Alle sagten "wir hören und gehorchen"

Beim 1. Propheten Adam Friede auf Ihm bis zum Propheten Muhammad sas. wurde immer der gleiche Glaube gepredigt.

1.Es gibt nur einen anbetungswürdigen Gott/Allah
(Arabische Christen sagen auch Allah)man darf ihm nichts beigesellen.

2. Es gibt Engel die nur gutes tun (können) und Satane die nur schlechtes tun können.

3. Der Mensch hat beide Eigenschaften und kann selbst entscheiden wie er ist, dafür wird er belohnt oder bestraft. Somit ist der Mensch die Hauptschöpfung und kann besser als die Engel, aber auch schlechter als der Satan sein.

3. Es gibt das Paradies für die guten und die Hölle für schlimme Menschen.
4.Das Schiksal steht geschrieben ob Gutes oder das Leid.

5. Alle Bücher waren immer vom gleichen Gott, nur die Menschen haben die Schrift umschrieben und es musste wieder ein Prophet geschickt werden der es wieder korrigiert, wobei sich die gesellschaftlichen Gesetze immerwieder geändert haben gemäß Ort und Zeit.

6. Es wird einen Tag geben wo alle Menschen vor dem Schöpfer versammelt werden um gerichtet zu werden.
Das ist auch sehr logisch, sonst würde es z.B. für einen Kinderschänder, der immerwieder insgeheim Kinder schändet und niemals verhaftet wird, niemals ein gerechtes Urteil seiner Taten bekommen.

Das wäre sozusagen ein Tat die niemals gesünht wird und im Raum schwebt.
Es kann nicht sein das so eine Ungerechtigkeit stehen bleibt.

Jesus Friede auf ihm hat sich nicht für die Menschen geopfert, es würde auch keinen Sinn machen die Schuld eines Mörders oder eines anderen zu übernehmen, niemand steht es zu und wäre ungerecht für etwas gerade zu stehen was jemand anderes getan hat!

Darüberhinaus müsste so eine Tat erst von Allah erlaubt worden sein was im Gegensatz zur Gerechtigkeit Gottes steht. Demnach würde es von Gott nicht akzeptiert werden auch wenn es so wäre.
Aber wir wissen das Gesandte Gottes immer das richtige tun und rechtgeleitet sind.

Der Prophet Muhammad sas. wurde vor die Wahl gestellt den Berg Uhud in Mekka in Gold verwandeln zu lassen, damit sein Volk an ihm glaubt, wer aber danach trotzdem ungläubig wird der würde so bestraft wie kein andere, oder er führt dies nicht als Zeichen seiner Gesandtschaft aber das Tor der Reue bleibt immer auf.
Er hat sich aus Mitleid der Menschen für die 2 Wahl entschieden.
Er hat sich nur um sein Volk gekümmert obwohl er alles haben konnte. Sein Ziel war es die Menschen zu überzeugen und sie vom Götzendiesnst zu befreien damit Allah sie nicht für ihr Polytheismus bestraft.

Auch konnte er, als er mit Steinen beworfen wurde sich für die Zerstörung der Taif Bewohner entscheiden, anstatt dessen sagte er vielleicht macht Allah aus den Kindern dieses Volkes Gläubige.

So kam es auch, Heute sind in Taif Gläubige Muslime.
Er war das Bittgebet von Abraham
"Unser Herr, erwecke einen Gesandten von Ihnen der Ihnen deine Zeichen verliest"

Du könntest vieles im Leben des Propheten Muhammad ﷺ nachlesen.

Der Prophet Muhammad ﷺ ist das Siegel der Propheten und fasst den gültigen Glauben und Gesetzt Gottes zusammen.

Der Beweis ist der Koran. Stiel, Aufbau und Inhalt machen den Koran zu einem unnachahmlichen Wunder das bisher keinerlei Änderung nachweisen lässt.

Allah lässt niemanden im Stich der nach IHM sucht. In einer Überlieferung heisst es wer zu Allah geht dem läuft er entgegen wer ihm eine Handspanne entgegen geht dem wird er eine Elle entgegen kommen.

Dein Gefühl und Verstand sollte dich zur Wahrheit führen nicht nur ein Gefühl.
Weil wenn man nur fühlt und den Versand abschaltet dann kann man zu einem sinnlosen Ergebnis kommen.

Buddhismus ist deshalb ein Götzendiesnst weil man sich vor einer Statur niederwirft die man selbst mit der einen Hand gestartet hat.
Wie einst das Volk Abrahams as. und das Volk Muhammads as.
Es zeigt somit eine Unwissenheit und Rückständigkeit im Glauben auf.
Statuen hören und sehen nicht. Sie können weder Schaden noch nutzen wie sollte mir jemand helfen der taub stumm und blind ist? Geschweige denn ihn anzubeten.
Ein Gott ist jemand der angebetet wird und von dem man Rechtleitung und Segen erbittet deswegen stellt Buddha einen Gott dar, der zwar angebetet wird aber nicht würdig ist angebetet zu werden.
Der Instinkt jemanden anzubeten ist uns eingegeben worden jedoch kann es so wie im dem Fall falsch angewandt werden.
Wer also verehrt und angebetet wird, wird zum Gott gemacht auch wenn man es anders nennt.
Das ist ein typisches Beispiel wo man den Verstand ausblendet und es für das hält was andere sagen.
Wenn man aber darüber nachdenkt sieht die Sache ganz anders aus.

Mutmaßung hat nichts mit der Wahrheit zu tun.
#11
Hallo Barbara,

Sie schreiben:

(21-01-2016, 12:08 PM)Barbara Soehnke schrieb: 3. Wie kann eine Entscheidung die ich treffe aufgrund solcher ehrlicher, und ernsthafter Überlegungen, dazu führen dass ich ewig in die Hölle komme, weil ich quasi die falsche Karte gezogen habe? 
Ist das fair? 
Selbst ich unvollkommener Mensch würde keines meiner Kinder oder Untergebenen so bestrafen weil sie sich falsch entschieden haben. 
Die ganze Entscheidung beruht doch letztlich nur auf Intuition, einem gefühlsmäßigen Hingezogensein, das einfach aus dem Unterbewusstsein aufsteigt und auch bedingt ist durch äußere Einflüsse wie das soziale Umfeld.  Für all das ist man nicht verantwortlich. Wenn es Allah gibt dann ist er es der dafür verantwortlich ist. Wieso schafft er also Wesen um sie dann ewig zu quälen?

Wer genau in die Hölle oder ins paradies geht, weiß nur Allah (swt). Allah (swt) leitet recht wen er will. Allah (swt) sendet Zeichen an die Menschen und weiß dadurch besser, wer Muslim sein muss, um ins Paradies zu kommen und wer auch als nicht Muslim ins Paradies kommt. Diejenigen, die die Zeichen erhalten und nicht glauben, sind die Ungläubigen.

Wir Muslime wissen (von Ihnen aus gesehen passt das Wort glauben), dass Allah (swt) der gerechteste ist und dass er besser weiß, wer das Paradies verdient hat und wer die Hölle verdient hat.

Wer die Warheit sucht, der wird Sie auch finden. Die Frage ist, wie es kommt, dass Sie diese Fragen stellen (Interesse am Islam hast), obwohl Sie meinen, dass man als Muslim seinen Verstand (Gehirn) aufgibt ?

Ein kurzer Ratschlag an meine Glaubensgeschwister und mich selber: Lasst uns versuchen mit weichen Worten zu Antworten, auch wenn man meint, dass die Gegenperson mit harten Worten redet bzw. schreibt.
#12
bismillah


Zitat:2. Welche ethischen, moralischen, philosophischen Gründe sprechen für Mohamed? Jesus stellt gegenüber dem Judentum einen Fortschritt dar indem er Nächstenliebe predigt, und diese beweist indem er sich selbst opfert. Das wäre ein denkbarer Grund ihm den Vorzug zu geben. 

Hierzu wollte ich noch schreiben, da das ein Missverständnis des Judentums ist. Ja, Jesus lehrte die Nächstenliebe. Weil das Judentum die Nächstenliebe lehrte, so lehrte der jüdische Rabbi Jesus ebenfalls die Nächstenliebe. Er erinnerte noch einmal daran, wie wichtig dieses Gebot ist, weil es zusammen mit der Gottliebe der Kern aller Gesetze ist. 

"Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst; ich bin der HERR." (Levitikus / 3. Mose 19,18)

Man muss hierzu wissen, dass die Frage nach dem höchsten Gebot eine Debatte im Judentum war, an der sich auch Jesus beteiligte. Die Frage nach dem höchsten Gebot war nicht die Suche nach einem Gebot, das die die anderen Gesetze aufhebt, sondern die Suche nach einem Gebot, das alle anderen Gebote zusammenfasst und sie bestätigt. Jesus sagte ganz klar, dass er kein Gesetz aufhebt, er hat die Juden lediglich noch einmal an das Gesetz erinnert und dass Kern der Gesetze Nächsten- und Gottliebe sind: Dass die mosaischen Gesetze ihren Sinn in Gott finden.

Zur Frage, wie sich Mohammed Sas zur Nächstenliebe verhalten hat:

Salama Ibn Al-Akwa' berichtete:
"Der Prophet, Allahs Segen und Friede auf ihm, sagte:
»Wer von Euch ein Schlachttier geopfert hat, der soll nicht etwas davon in seiner Wohnung nach Ablauf von drei Nächten zurückbehalten.«
Ein Jahr später fragten ihn die Leute: »O Gesandter Allahs, sollen wir diesmal wie im vergangenen Jahr verfahren?«
Der Prophet sagte:
»Esset davon, speist die anderen und hebt noch etwas davon auf; denn im vergangenen Jahr befanden sich die Leute in einer Not und ich wollte, daß ihr dabei helft.«"

(Sahih Al-Buharyy 5569)

Nächstenliebe ist ein zentraler Bestandteil aller monotheistischen Religionen. Jesus lehrte keine neue Lehre, sondern bestätigte, was Gott dem Mose aufgetragen hat.

Gruss und Salam,
#13
Allahu Akbar 


Subhan Allah.
Als ich die Verse zum ersten Mal gelesen habe, habe ich es gespürt. Und so kommt es noch deutlicher zum Ausdruck.
#14
Salam gestern bekam ich auf Facebook eine Nachricht in welcher sich auch ein Nichtmuslim fragt, ist der Islam gut oder schlecht, habe ihm dieses Forum ans Herz gelegt, da ich nicht zu denjenigen gehören wollte, die hartherzig antworten, nur weil es durch z. B. Medienmanipulation oder ähnliches zu Vorurteilen kommt...


Du hoffst auf Erfolg und folgst nicht seinem Weg.
Wahrlich, ein Schiff segelt nicht auf trockenem Land.

#15
Subhan Allah.

http://islam-forum.info/Benutzer-RevTraBeNa

http://islam-forum.info/Benutzer-Barbara-Soehnke

Ich will ja in sha Allah keine leeren Mutmaßungen äußern. Deshalb frage ich mal sicherheitshalber, ob es sich um bestimmte Gravatare handelt.
#16
Liebe Geschwister,
ihr habt schon eine Menge angesprochen.
Selbst gesetzt den Fall, dass der Andere vielleicht hochmütig daher kommt und die Aussagen für sich ablehnt, sie nicht einmal zur Kenntnis nehmen wollte, eine Antwort ist keine Zeitverschwendung, vielmehr eine Prüfung für gutes Benehmen und Geduld, und inshaAllah werden andere davon profitieren, indem sie vielleicht gerade diese eine Antwort auf eine lange gehegte Frage gesucht und erhalten haben.
  


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